Unsere Wohnungs­angebote in Thüringen


Ihr Wohnungs­unternehmen

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Zuhause in solidarischer Tradition

Willkommen bei der Handwerksbau AG Thüringen Wohnungsgesellschaft Weimar. Unser Unternehmen wurde im Jahr 1936 in Selbsthilfe zur wirtschaftlichen Absicherung der am Wohnungsbau beschäf­tigten Handwerker­firmen gegründet – solidarisches Denken und Handeln nehmen einen hohen Stellenwert bei uns ein.


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In besten Lagen wohnen

Die Handwerksbau AG bewirtschaftet einen Bestand von ca. 1.072 Wohnungen sowie Gewerbe­einheiten und Stell­plätzen in 11 Thüringer Städten. Unsere Gebäude wurden in monolit­hischer Bauweise in vorwiegend zwei- und dreigeschossiger Bebauung in ausnahmslos guten Wohnan­lagen errichtet. Vorwiegend mit Wohngrün umgeben sind sie sehr gut nachgefragt.


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Mieten in starker Gemeinschaft

Zweck unserer Gesellschaft ist es breiten Schichten der Bevölkerung ein sicheres und sozial vertretbares, modernes Wohnen zu bieten. Dazu werden von unserem Unternehmen Bauten in allen Rechts- und Nutzungs­formen errichtet, betreut, bewirtschaftet und zuverlässig verwaltet.
Wir sind Mitglied im Verband der Thüringer Wohnungswirtschaft.


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Ihr ganz Individuelles Zuhause

Aufgrund umfangreicher 1992 beginnender Sanierungs­maßnahmen können heute attraktive sanierte Altbauwohnungen angeboten werden. Unseren Mietern steht ein zuverlässiger woh­nungs­wirt­schaftlicher Service zur Verfügung.

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Tradition und Moderne

Die Zukunft beginnt jetzt! In Sonnebergs beliebtester Wohnlage dem „Heimstätteneck“, errichteten wir 2014 zur Miete moderne, komfortable Wohnungen mit ausschließlich südseitigen Terrassen und Balkonen!

handwerksbau ag thueringen - eine Aktiengesellschaft

Sicheres Zuhause in einer AG?

Das Grundkapital der AG umfasst 10.000 Stück vinkulierte Namensaktien zu einem Nennwert von je 200,00 DM, welche börslich nicht gehandelt werden, womit unser Stammkapital durch eine hohe Stabilität gekennzeichnet ist.






Unsere Mitarbeiter

Am Geschäftssitz Ihrer Handwerksbau AG in Weimar sorgt unser qualifiziertes Mitarbeiterteam engagiert für eine effiziente Verwaltung und Betreuung unserer traditionsreichen Objekte.
Die Attraktivität unserer Wohnanlagen und unsere serviceorientierte Verwaltung werden von unseren Mietern mit Treue honoriert.

Unser Team vom Rothäuserbergweg 6 in Weimar. Wir machen das für Sie – schönes und sicheres Wohnen zu fairer Miete in Thüringen.


Michael Grund

Vorstandsvorsitzender


Rosemarie Butzert

Dipl.-Betriebswirtin (FH)

Prokuristin


Sylvia Pleß

Immobilienfachwirtin

Sekretariat, Kautionen, Mietverträge



Frank Näther

Immobilienfachwirt

Sanierung/Modernisierung, Instand­haltung, Wohnungs­bewirtschaftung, Vermietungs­management


Annett Mikolajek

Immobilenfachwirtin


Elke Singerer

Dipl. Wirtschaftsing.

Finanzbuchhaltung, Mieten­buchhaltung



Michael Linke

Immobilienbetriebswirt (FH)

Fremdverwaltung, Wohnungs­bewirtschaftung, Instandhaltung



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Entdecken Sie unsere Geschichte

thueringer wohnungsunternehmen mit langer tradition

Unsere Wurzeln tragen

Nach 1933 begann die Zeit der großen Zusammen­brüche von Wohnungs­bau­unternehmen. Ursache dafür war unter anderem auch die großzügige Bewilligung öffentlicher Hypothekendarlehen an Wohnungs­bau­unternehmen ohne Prüfung der finanzierten Objekte. Das Geld verschwand und ungezählte Handwerker wurden somit in den Ruin getrieben, da sie nicht mehr bezahlt wurden. Diese Situation veranlasste die Hand­werks­kammern, die Gründung von Wohnungsbaugesellschaften als Gemeinschafts- und Selbsthilfe­einrichtungen zu unterstützen.


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Solidarisches Handeln

Am 30. November 1936 wurde aus diesen Motiven heraus zusammen mit elf weiteren Wohnungs­baugesell­schaften des Handwerks, die Hand­werks­bau Aktiengesellschaft Thüringen in Weimar ge­gründet. Um das nötige Eigen­kapital für die Gründung aufzubringen, übernahmen hand­werk­liche Orga­nisationen und Handwerksbetriebe Aktien. 26 Thüringer Handwerks­meister, die damalige Hand­werks­kammer und die Mittel­deutschen Zen­tral­genossen­schafts­bank gehörten zu den Gründern unserer Gesellschaft.

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Wohnen mit Tradition

Noch im Gründungsjahr nahm die Handwerks­bau AG ihre Bautätigkeit auf. Bis 1940 entstanden solide gebaute Häuser deren zeitlos klassischer Stil die Straßenzüge prägen. Ausgewogene Propor­tionen und markante Details machen die Gebäude auch heute noch unverwechselbar. Als solides Woh­nungs­unter­nehmen haben wir seit 1990 über 35 Millionen Euro zur Bestandssanierung eingesetzt, haben neu gebaut und zwei weitere attraktive Gebäude erworben. Unsere Häuser sind heute umfassend saniert und bieten modernen Wohnansprüchen Rechnung.



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Thomas Alva Edison

"Es gibt immer eine Möglichkeit, es besser zu machen!" – Wir finden sie!

Wohnungs-News

scheibenversiegelung am auto

Wir wollen, das Sie sich wohl fühlen.

Sehr geehrte Mieter,
worüber sollten wir Sie an dieser Stelle zudem informieren, was liegt Ihnen auf dem Herzen und wo benötigen Sie Tipps und weitere Unterstützung?
Bitte mailen Sie uns Ihr Anliegen.

Ihr Vorstand
Michael Grund

Privatparkplätze sind tabu

Parkplätze sind knapp. Vor allem in Städten wird es immer schwieriger, Stellplätze für das Auto zu finden. Doch selbst wer schon eine schiere Ewigkeit gesucht hat, darf sein Fahrzeug nicht einfach irgendwo abstellen.
Der Fall:
Ein Pkw-Fahrer hatte bereits die x-te Runde auf der Suche nach einem Parkplatz gedreht – alles vergeblich. Als der gestresste Mann dann doch noch eine Möglichkeit entdeckt, sein Auto für eine kurze Zeit abzustellen, übersieht er geflissentlich, dass die Fläche ein Privatparkplatz ist.
Als er nach seinen Besorgungen wieder zurückkommt, ist der Wagen weg – abgeschleppt. Für die Aktion soll der Mann nun auch noch zahlen, was er nicht einsieht. Das Hamburger Amtsgericht jedoch steht auf der Seite des Vermieters: Das Abschleppen des Autos vom Privatparkplatz geht für die Richter in Ordnung, auch die Regelung der Kostenübernahme. Wäre der Pkw-Fahrer aufmerksam genug gewesen, hätte er merken müssen, dass der Parkplatz nur dem Besitzer zustehe. Az.: AG Hamburg 5 C 139/05

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Hausrat versichern:
Aufgabe des Mieters

Eine gebrochene Wasserleitung oder ein Brand können in einer Wohnung enorme Schäden anrichten. Zum Glück sind solche Katastrophen Ausnahmefälle.
Trotzdem ist es ratsam, für den Fall der Fälle mit einer Versicherung vorzusorgen, um wenigstens den materiellen Schaden so gering wie möglich zu halten.

Gebäudeversicherung schützt nicht den Hausrat!


Das oft gebrauchte Argument, der Vermieter sei gegen alles versichert – als Mieter brauche man keine zusätzliche Versicherung, stimmt nur zum Teil. Richtig ist, dass die Wohngebäudeversicherung des Vermieters für Brand-, Wasser- oder Sturmschäden an dem Gebäude aufkommt, d.h. der Versicherungsgegenstand ist das Wohngebäude ohne dessen Inhalt an beweglichen Sachen. Somit ist das gesamte Wohnungsinventar des Mieters nicht geschützt. Weder für den vom Wasser ruinierten Teppich noch für verkohlte Möbel oder verrußte Gardinen leistet die Wohngebäudeversicherung des Vermieters Schadenersatz. In solchen Fällen sichert eine Hausratversicherung Verbrauchs-, Gebrauchs- und Einrichtungsgegenstände gegen Schäden durch Feuer, Leitungswasser, Sturm, Hagel und Vandalismus ab.

In wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist man leicht geneigt, aus Kostengründen auf wichtigen Versicherungsschutz zu verzichten. Unvorhersehbare Ereignisse können aber zu Schäden oder Schadenersatzforderungen mit Existenz bedrohenden Ausmaßen führen. Mit den richtigen Versicherungen kann man sich wirksam vor solchen nicht abzuschätzenden Belastungen schützen. Versicherungsbeiträge sind überschaubar und man kann sie planen, Schadenersatzkosten leider nicht.

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Hundehaltung – Darf ich bleiben?

Die Haltung von Hunden ist genehmigungspflichtig.
Verstehen kann man Tierliebhaber schon, dass sie ihren Liebling in der Nähe haben wollen. Für kleine Tiere wie Wellensittiche, Hamster oder Zierfische ist das auch kein Problem und in unseren Mietverträgen ausdrücklich gestattet.
Hunde hingegen können durchaus von den Nachbarn als störend empfunden werden. In einem Haus, in dem viele Mieter miteinander wohnen, ist Rücksichtnahme die wichtigste Grundlage für ein harmonisches “Tür-an-Tür-Leben”. Bellende Hunde, die den Schlaf der Nachbarn stören oder Passanten anspringen sind ebenso inakzeptabel wie gefährliche Reptilien.

Natürlich gibt es ganz liebe Hunde, die keinen Nachbarn beeinträchtigen. Ob das aber wirklich so ist, muss im Einzelfall immer geprüft und entschieden werden.

Wird zum Beispiel die Haltung eines kleinen Hundes vom Vermieter gestattet (Nur die schriftliche Genehmigung zählt!), bedeutet dies aber keinesfalls, dass in dem betreffenden Gebäude allen Mietern die Hundehaltung erlaubt ist. Eine Übertragung dieses Rechtes ist nicht möglich.
Ein Anspruch ergibt sich insbesondere nicht aus dem zwischen den Parteien geschlossenen Mietvertrag. Gemäß Mietvertrag ist die Tierhaltung, soweit sie nicht die Kleintierhaltung betrifft, von der ausdrücklichen Zustimmung des Vermieters abhängig, denn dieser ist für Ordnung, Ruhe, Sauberkeit und Sicherheit also für die Erhaltung des Hausfriedens verantwortlich.

Ein “guter Grund “ zur Versagung der Zustimmung liegt dann vor, wenn Störung oder gar Gefahren von dem Tier ausgehen. Eine Störung liegt schon im gelegentlichen Bellen eines als “absolut ruhig” gemeldeten Hundes oder im Anspringen von Personen vor, selbst wenn das nur aus tierischem Spieltrieb geschieht.
Mit der Antragstellung zur Genehmigung der Hundehaltung muss vom Halter der Abschluss einer Hundehalterhaftpflichtversicherung nachgewiesen werden. Darüber hinaus ist ein Beleg über die Zahlung der Hundesteuer vorzulegen und dann wird im Einzelfall entschieden.

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Hilfe, wir haben Schimmel in der Wohnung!

Schimmelsporen befinden sich überall in der belebten Umgebung des Menschen und sind Bestandteil unserer Natur. Sie sind mikroskopisch klein und nicht mit den Augen zu erkennen. In Verbindung mit Feuchtigkeit jedoch keimen die Sporen und wachsen. Was wir dann sehen können, sind die „Früchte“ welche in allen Farben erscheinen können. Die Restfeuchte genügte, um die Sporen keimen zu lassen. Ein Beispiel ist der Kühlschrank. Selbst in dieser fast sterilen Umgebung können Nahrungsmittel bei falscher Lagerung durch Schimmel verderben. Jeder weiß, dass dieser Schimmel gefährlich ist.

Wie entsteht eigentlich Schimmel im Kühlschrank?


Ein Nahrungsmittel wird im geschlossenen Behälter eingelagert. Im Behälter befindet sich warme Raumluft, die an den Innenseiten des Behälters bei der Abkühlung kondensiert und somit Wachstumsbedingungen für Schimmel entstehen lässt. Bei in Papier eingewickelten Nahrungsmitteln passiert das selten. Unser Beitrag soll jedoch das Schimmelproblem in Wohnräumen behandeln. Hier laufen physikalisch die gleichen Prozesse ab wie oben beschrieben. Die Wohnung ist im Winter der geschlossene Behälter in Großformat und die Natur ist der Kühlschrank. Während der Heizperiode kondensiert die wärmere Raumluft an den kältesten Außenbauteilen der fast luftdichten Wohnung und schafft an diesen Bereichen ein günstiges Milieu für Schimmelwachstum.

Warum gab es so etwas früher seltener?


Bis vor wenigen Jahren waren die meisten Wohnungen mit Ofenheizung ausgestattet. Damit war eine ständige Zirkulation mit der Außenluft gewährleistet. Zum Anheizen mussten die Fenster weit geöffnet werden. Fernwärme war damals billig, so dass alle Wohnräume ausreichend beheizt wurden. Undichte Fenster und Wohnungseingangstüren unterstützten die Luftzirkulation. Der Gesetzgeber verschärft ständig die Anforderungen an den Wärmeschutz. Dies hatte zur Folge, dass die Außenhüllen von Gebäuden immer stärker gedämmt und immer dichter wurden. „Die Gebäude atmen nicht mehr von selbst, sie müssen künstlich beatmet werden“ und so müssen in jedem Wohnraum alle Fenster 4-6 x täglich weit geöffnet werden. Häufig unterschätzt wird die Tatsache, dass die Bewohner einer Wohnung eine Menge Feuchtigkeit produzieren.

Hier einige überraschende Zahlen:


Duschen ca. 1,5 Liter/Person
Wannenbad ca. 1,0 Liter/Person
Wäschetrocknen 1,0 – 1,5 Liter (4,5 kg geschleudert)
Kochen 0,4 – 0,8 Liter/Mahlzeit
Zimmerpflanzen 0,5 – 1,0 l/Tag
Freie Wasseroberflächen 0,9-1,2l/m²/Tag
Mensch (Schlafphase) ca. 1,0 l/Person
Mensch (Atmung) ca. 0,1 l/h
Diese Feuchtigkeit kann nur weggelüftet werden!

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Was tun bei Schimmel in Wohnräumen?

Kleine Schäden (bis ca. 0,1m²) sollten sofort zur Erhaltung eines gesunden Raumklimas in Selbsthilfe mit Antischimmel-Spray bzw. Essigwasser beseitigt werden. Unabhängig davon ist bereits bei ersten Anzeichen von Schimmelbefall die Handwerksbau AG zu informieren. Wir haben ausgebildetes Personal und geeichte Messtechnik, womit Wärmebrücken und deren Ursachen aufgespürt werden können. Wärmebrücken sind die „kältesten Stellen“, wo Schimmelbildung am häufigsten beginnt. Meist sind mehrere Faktoren, wie z.B. zu hohe Luftfeuchtigkeit für die Schimmelentstehung verantwortlich. Konstruktive Wärmebrücken entstehen durch Einbauten bzw. Materialien mit höherer Wärmeleitfähigkeit oder durch Schäden in der Wärmedämmung. Schäden können, beispielhaft genannt, am Dach, an der Dämmung der obersten Geschoßdecke, an der Fassade, an Wandabdichtungen, an Fenstern und an der Kellerdeckendämmung auftreten. Sind solche Schäden einmal festgestellt, wird deren Beseitigung schnellst möglichst durch uns veranlasst. Ebenso veranlassen wir sofort die Erstdesinfektion der befallenen Bereiche.

Wie kann ich der Schimmelpilzbildung vorbeugen?


Die relative Luftfeuchtigkeit im Wohnraum darf dauerhaft 50 % nicht erheblich überschreiten. Mittels Hygrometer kann ich die Raumluft überwachen und bei Überschreitung zwischenlüften. Kostengünstige Produkte sind im Baumarkt erhältlich. Bedenken Sie, dass die Heizkosten bei 10 % zu hoher Luftfeuchtigkeit um ca. 20 % steigen!

Lüften Sie im Winter nicht zu lange, jedoch intensiv mit weit geöffnetem Fenster. Bei Temperaturen unter 0°C sind 3 Minuten bei Durchzug ausreichend. Zu lange Lüftungszeiten mit gekipptem Fenster kühlen die benachbarten Bauteile stark aus, was zu Kondenswasserbildung führen kann. Wiederholen Sie den Lüftungsvorgang je nach Raumnutzung 4-6mal täglich. Bei erhöhtem Feuchteanfall (Kochen, Duschen, Wäschewaschen, Schlafen) muss zusätzlich gelüftet werden. Trocknen Sie möglichst keine Wäsche in der Wohnung.
Nutzen Sie dazu falls vorhanden den Balkon oder den Trockenraum (Boden). Zum Trocknen feuchter Handtücher im Bad muss extra gelüftet werden. Unterbinden Sie nicht die Luftzirkulation durch Möbel und Gardinen an den Außenbauteilen. Stellen sie die Außenecken nicht zu. In der Fachliteratur werden als angemessene Wandabstände zu Möbeln mindestens 5 cm, besser 10cm angegeben. Beschlagene Fenster müssen sofort und solange wie ein Neubeschlagen auftritt, abgewischt werden. Ein beschlagenes Fenster ist ein Zeichen dafür, dass die Luftfeuchtigkeit zu hoch ist. Öffnen Sie, solange das Fenster beschlägt die Gardinen, damit wird ein Feuchtestau vor dem Fenster vermieden. Zwischen unterschiedlich beheizten Räumen müssen Türen geschlossen gehalten werden. Andernfalls dringt mit der wärmeren Luft aus den Nebenräumen zu viel Feuchtigkeit ein, die als Kondensat ausfallen kann. Wenig genutzte Räume müssen zumindest auf niedriger Heizstufe beheizt werden, eine zu starke Auskühlung der Außenbauteile fördert auch die Kondensatbildung. Viele Zimmerpflanzen tragen zusätzlich Feuchtigkeit in den Wohnraum ein, ebenso Haustiere. Dies ist bei der Wohnungslüftung zu berücksichtigen.

Mineralische Luftentfeuchter (Baumarkt) helfen auf natürliche Weise die relative Luftfeuchtigkeit zu senken. Die Feuchtigkeit wird mittels eines Salzsteines (Granulat) der Luft entzogen und in einer Auffangschale gewonnen. Mit dem Leeren des Auffangbehälters hat man die Feuchtigkeit aus dem Zimmer getragen. In stark feuchtebelasteten Bereichen (Bad) besteht die Möglichkeit, des Anstriches einer so genannten Antischimmelfarbe (z.B. Masan). Diese ist ungiftig und wirkt einem Schimmelwachstum zeitweilig selbst bei zu hoher Luftfeuchtigkeit entgegen.

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Kontaktieren Sie uns!

Wohnung

Unsere Geschäftsstelle

Rothäuserbergweg 6, 99425 Weimar
Tel.: 03 643 - 88 610
Fax.: 03 643 - 886 159
E-Mail: info@handwerksbau-ag-thueringen.de


Sprechzeiten

Dienstag 8.00-12.00 Uhr und 13.00-18.00 Uhr
und nach Vereinbarung